Pumptrack
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Der Pumptrack - ein Erlebnisspielplatz für ALLE Radfans!
Es ist eine speziell geschaffene Mountainbikestrecke (engl. kurz track) aus mehreren hintereinander folgenden Hügeln und Senken.
Das Ziel ist es, darauf ohne zu treten durch Gewichtsverlagerung (engl. pumping) Geschwindigkeit aufzubauen.
Er ist als idealer Trainingsbereich vorgesehen und ermöglicht ein sehr spielerisches Fahrgefühl.
Ein Pumptrack ist als Rundkurs meist aus Erde oder Lehm geschaffen.
Der etwa einen halben Meter breite „Biketrail“ ist mit Wellen und weiteren Elementen
wie Steilwandkurven oder Sprüngen versehen.
Er kann in beide Richtungen gefahren werden da er in flachen Gelände gebaut wird.
Um durch Gewichtsverlagerung schneller zu werden, benötigt es einen spezifischen Abstand der einzelnen Wellen, die sich als Sinuskurve vorzustellen sind, sowie spezifische Kurvenradien.
Die Schwierigkeit ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Fahrers. Ein Pumptrack kann mit jedem Mountainbike gefahren werden, Fortgeschrittene wählen eher kleine und ungefederte Mountainbikes.
Das Gelände:
Die Fläche muss nicht größer als zwölf mal sechs Meter sein, um viel Spaß darauf haben zu können.
Mehr Platz bedeutet mehr Geschwindigkeit und weiter gebaute Anlieger-Kurven. Am besten eignet sich ein flaches oder leicht schräges Gelände.
Der Baustoff:
Als bestes Material zum Formen der Hügel und Kurven hat sich Lehm erwiesen:
Gut formbar und schnell trocknend ermöglicht er eine lange Lebensdauer der Hügel.
Aber auch auf anderen Böden können Pumptracks problemlos gebaut werden.
Aufgrund der kleinen Hindernisse (maximale Höhe: 100 cm) muss nicht zwingend zusätzliche Erde besorgt werden.





















